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Kriyas Teil 1: Die Zungenreinigung

Kriyas, das sind YOGA-Reinigungsübungen. Kriyas helfen den Körper zu reinigen, indem sie die Ausscheidungssysteme des Körpers anregen und unterstützen. Der menschliche Körper ist ein komplexes, sich selbst reinigendes System. Durch Überlastung, Schadstoffe, falsche Ernährung, Stress usw. kann es jedoch passieren, dass der Körper nicht alle Stoffwechselprodukte, Schlacken, Fremdkörper usw. ausscheiden kann. Hier sind Kriyas besonders hilfreich.

Teil 1: Die Zungenreinigung

Nach dem Zähneputzen soll die Zunge gereinigt werden, denn über Nacht bildet sich bei vielen Menschen oft ein Zungenbelag. Diese Mischung aus Toxinen und Bakterien ist häufig die Ursache für schlechten Mundgeruch, Paradontose oder Karies. Der Zungenbelag belastet den Körper unnötig und sollte auf keinen Fall wieder in den Körper gelangen. Deshalb legt YOGA & Ayurveda (Ayurveda: das Wissen vom langen & gesunden Leben) besonderen Wert auf die regelmäßige Reinigung der Zunge.

Das Ganze dauert nur ein paar Sekunden, hat aber eine ausgezeichnete Wirkung auf dein gesamtes Wohlbefinden. Ein Original-Zitat aus einem klassischen Ayurveda-Lehrbuch besagt:

„Ablagerungen auf der Zunge beeinträchtigen den Atem und sind die Ursache für Mundgeruch.“

Unterstützung bekommt das Zungereinigen selbst von der Spitze der Zahnärztekammer: Ich glaube wirklich, wir heben die Mundhygiene damit auf eine höhere Stufe.“ so der Sprecher des Zahnärzteverbandes.

Die Zunge sollte deshalb regelmäßig gereinigt werden. Zungenreiniger bzw. Zungenschaber haben eine lange Tradition im YOGA & Ayurveda. Manche Ayurvedaärzte halten die Zungenreinigung für wichtiger als das Zähneputzen. Regelmäßige Zungenpflege verfeinert außerdem auch den Geschmacksinn. Zungenreiniger gibt es in verschiedenen Formen und Materialien, aus Kunststoff oder Edelstahl, manchmal auch mit Borsten auf einer Seite. Welchen Zungenreiniger du verwendest, hängt von deinem persönlichen Geschmack ab.




Hast du auch bereits Erfahrungen mit Yogareinigungstechniken gemacht, oder benutzt du oder deine Familie vielleicht schon einen Zungenreiniger? Über deine Erfahrungen freue ich mich sehr.

Namaste und bleib gesund…

deine Dagi.

 

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Autor:

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich selbst betreibe jeden Morgen mein „Ölkauen“ und Zungenreinigungsritual!!! Und das nicht nur weil ich als Zahnmedizinische Fachassistentin arbeite, sondern hauptsächlich weil ich selbst ein überzeugenden Unterschied wahrnehme.

    Die Zunge ist weniger mit weißem Belag belegt und das „Mundfrischegefühl“ hält deutlich länger an. Dazu kommt noch positiv hinzu, dass die Geschmacksknospen auf der Zunge viel mehr aufnehmen können und alles intensiver schmeckt.

    Ich rate meinen Patienten an, im vorderen Zungenbereich mit dem bürsten zu beginnen. Man kann dann versuchen Tag für Tag den Zungenreiniger etwas weiter hinten auf der Zunge anzusetzten, ohne das Brechreiz ausgelöst wird.(Manche Patienten berichten mir auch, dass Sie abends weniger zu Brechreiz neigen als früh am Morgen.)
    Versuch es einfach mal selbst! Du wirst den unterschied spüren und schmecken.

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    • Liebe Stefanie,
      danke für deinen informativen Beitrag zum Thema! Dies auch von einer Fachfrau zu hören ist natürlich schön und auch interessant für die anderen Leser! Lieben Dank, deine Dagi :-)

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